Zwölf Kubikmeter Luft bewegt der Mensch jeden Tag beim Atmen. In rund 20.000 Zügen. Wie wäre es, diese Luftmenge gleich einmal um die ganze Welt zu schicken? Und das nicht lautlos, wie wir es vom Atmen kennen, sondern als Ton? Könnte dieser Ton in die vielen verschiedenen Sprachen der Welt übersetzt werden und könnte mit ihm eine musikalische und gesellschaftliche Botschaft verbreitet werden?

An sechs Festivaltagen kommen Musiker*innen, Studierende, Lehrende und Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Kontinenten digital und vor Ort zusammen, um die Trompete und weitere Lippenrohrinstrumente zum Klingen zu bringen.

Und einen Tag aus diesem vielfältigen, bunten und inspirierenden Festival durfte ich mit meiner Kamera begleiten.
Es taten sich neue neue Klangwelten auf, die ich von einer Trompete vorher nie vermutet hätte. Die Atmosphäre und die besonderen Klänge haben mich zu den folgenden Bildern inspiriert:






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